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27.8.2013 (27. August 2013)

Ärger - Dankbarkeit?

F. ist umgezogen. Hat mich mehrfach gebeten ihm beim PC, Möbel schleppen, Regal an die Wand bohren, Lampen aufhängen zu helfen. Soweit so gut. hat mir ja meinem umzug auch geholfen. Aber ich hab mich zum Hampelmann machen lassen. Das erste mal hat er mich gebeten trotz meiner schmerzenden hand eine riesen kürchenarbeitsplatte in den 4. Stock zu schleppen, obwohl er wusste dass 2 stunden später groß und kräfige freunde zum montieren waren. kamen. Wahrscheinlich wollte er sie bei laune halten, damit sie ihm montieren helfen, meiner war offenbar sicher.

Das 2. mal hat er mich gebeten zu helfen, hat mich dann aber 2 stunden warten lassen, dann angerufen, "warum bist du nicht da, bin doch schon seit 10min zuhause" Er leiß mich die 2 warten obwohl er wusste, dass er nach einer Stunde einen Termin ausser hauses hatte....

Ein überzeugendes wort, das es ihm leid tut? nein. Dafür meint er ich solle mich von anderen nicht so ausnützen lassen und meint damit meine Oma K., die ständig probleme mit ihrem PC hat und mir auf der Pelle sitzt:

K.:
Ihr PC hing immer wieder, mein Vorschlag nach langen erfolglosen probieren bei ihr, mitnehmen. Installieren bei mir hat auch nach vielen Stunden und Besuch im Computershop nicht geklappt. Sie war dann erst mal sauer, dass ich ihren Computer nicht reparieren kann und sie sich nach einem anderen umschauen muss. Hab ihr dann angeboten meine Laptop zu nehmen, bis eine lösung gefunden ist, bin dann zu ihr. Laptop hat erst mal nicht mit Drucker und www funktioniert. Sie wurde dann garstig. 
Ihr Kommentar im nachinein:
"...Wichtigeres zu bedenken und zu tun hätte, als zuzuschauen wie es mal klappt und dann doch wieder nicht" 
. Hat mich quasi rausgeworfen, als das dann Wichtigste mit dem laptop funktionierte...

so sein wie ich bin - wie bin ich?

und dann spielen sich auch noch Tord Gustavsen im Radio....zwischen Melancholie und Sehnsucht

Ich hab in letzter Zeit mit ein paar Leuten über Urlaub im Camp in Dänemark gesprochen.
So wie´s mir nach dem ersten mal ging als der Urlaub vorbei war, gehts mir jetzt auch.
In DK im Camp konnte man so sein wie man sich fühlte, wurde anerkannt wie man war und nicht so wie bei uns hier, wo man schon mit einem lakierten Fingernagel blöd angeschaut wird.

Ob es das Transylvanien, was es für mich dort oben ist (war ja schon mindestens 3x da) hier auch irgendwo geben kann? Mitstreiter finde ich hier auf jeden Fall keine.

Wenn ich versuche im Freundeskreis etwas in Bewegung zu bringen, sei es Veranstaltungen, etwas neues am Stammtisch, oder im Freundeskreis entgegnet mit entweder trägkeit oder pessimismus.

Meine Potentiale liegen brach, andere wollen dass ich funktioniere

mittendrin

- mir gehts grad richtig scheiße
- hab am So früh eine tablette vergessen - die kleben ja auch ein fettes pflaster auf depressionen
- die nacht auf Mo 8erbahn gefahren
- und heute früh - mir laufen die tränen
- wenn ich ein tier wäre würde ich aus dem fenster springen
- mein verstand sagt mit gottseidank dass es jetzt besser ist NICHT in der gegenwart zu leben
- ich spüre Aggressionen, ich spüre schmerz, was ist das für ein leben das ich lebe?
27.8.13 19:53
 



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